Deutschstunde
Voranzeige: Verfilmung von Siegfried Lenz` gleichnamigem Roman über einen Jungen, der sich im Zweiten Weltkrieg zwischen Pflichtgefühl und individueller Verantwortung entscheiden muss.
KinoDoFrSaSoMoDiMi
Filmpalettein
Kürze

Filmart: Drama
Darsteller: Ulrich Noethen, Levi Eisenblätter, Tobias Moretti, ...
Regie: Christian Schwochow
Filmlänge 125 Minuten
Freigegeben ab: 12 Jahren
(nach JuSchG ab 6 Jahren in Begleitung eines Elternteils)

Inhalt

Siggi Jepsen (Tom Gronau) sitzt im Deutschland der Nachkriegszeit in einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche ein. Er soll einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben, hat jedoch keine Idee. Erst als er am nächsten Tag in eine Zelle gesperrt wird, brechen die Erinnerungen an seine Kindheit während des Zweiten Weltkriegs aus ihm heraus: Sein Vater Jens Ole Jepsen (Ulrich Noethen), ein Polizist, erhielt damals den Auftrag, dem befreundeten expressionistischen Maler Ludwig Nansen (Tobias Moretti) ein Berufsverbot zu überbringen. Bei Nansens Überwachung sollte ihm damals Siggi (als Kind: Levi Eisenblätter) helfen, dieser rebellierte jedoch schließlich gegen seinen Vater, schlug sich auf die Seite des widerspenstigen Nansen und versteckte einige der verbotenen Bilder, was schlussendlich zu seinem Aufenthalt in der Anstalt führte. Neuverfilmung von Siegfried Lenz` Roman „Deutschstunde“ unter der Regie von Christian Schwochow.

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